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Es begab sich zu der Zeit, als die Holzdiebstähle in der Marienhölzung
kein Ende nehmen wollten ...
So wurde 1750 ein Holzvogt angestellt, der mit strengem Vorgehen den
zahlreichen Waldfrevlern das Leben schwer machte und für Ordnung
sorgte. Dieser Holzvogt, namens Hans Wesche, wurde kurz darauf auch
der erste Gastwirt in der Hölzung – mit der Erlaubnis eine
„anständige Wirtschaft“ zu führen.
Das alte Gasthaus verfiel und wurde 1825 im klassizistischen Stil
neu errichtet.
1992 wurde das unter Denkmalschutz stehende Gasthaus umfangreich renoviert
und von der Stadt Flensburg an die Braunschweiger Gastronomen Bettina
und Helmut Bentzer verpachtet.
Unter der erfahrenen, professionellen Leitung entwickelte sich die
Marienhölzung in den folgenden Jahren zu einem beliebten Flensburger
Traditionsgasthaus und wurde ein anerkannter kulinarischer Ort für
Festlichkeiten aller Art.
2004 kaufte Familie Bentzer das im größten Waldstück
Flensburgs liegende Gasthaus und gestaltete es mit viel Engagement
und Liebe zum Detail um.
Heute ist das historische Gasthaus, welches eingetragenes Kulturgut
des Landes Schleswig-Holstein ist, ein wunderbarer Ausflugsort für
jedermann.
Trotz der Nähe zu Flensburg bietet die Marienhölzung viel
Lebensraum für verschiedenste Tier- und Pflanzenarten, die
es bei einem Spaziergang zu entdecken gilt. Ein gutes Wegenetz,
der Abenteuer-Kinder-Spielplatz und ein Wildtiergehege mit Schwarz-
und Damwild runden den Tag in der Marienhölzung ab.
Und Holzdiebe gibt es heute ja nicht mehr...
Seit vielen Generationen das Haus für Ihre Festlichkeiten. |
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